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#Sailing4handicaps: Dreharbeiten mit Hindernissen

Die Medienagentur in Hemsbach

#Sailing4handicaps: Dreharbeiten mit Hindernissen

Während der Vorbereitungen für das Sailing4handicaps-Projekt in Marokko wurde schnell klar: ein Filmteam sollte das Hilfsprojekt auf seiner ersten großen Station begleiten und die Arbeit für amputierte Menschen dokumentieren. Für die Dreharbeiten konnte die Hamburger TV-Produktionsfirma Othera gewonnen werden. Martin Meyer führte die Kamera, für den guten Ton während der Dreharbeiten sorgte Thorsten Kelterborn.

 Zunächst gab es keine Drehgenehmigung

Doch der Teufel liegt bekanntlich im Detail. Die marokkanischen Behörden sollten sich jede Menge Zeit lassen, bevor die Drehgenehmigung endlich vorlag. So hieß es für das TV-Team in den ersten Tagen in Marrakech zunächst: Warten, warten, warten……

Das TV-Team von links nach rechts: Nada Tounesi, Thorsten Kellerborn, Lotta Hoffmann, Martin Meyer

Das TV-Team von links nach rechts: Nada Tounesi, Thorsten Kelterborn, Lotta Hoffmann, Martin Meyer

Die entscheidende Wende sollte ein direkter Besuch im marokkanischen Kommunikationsministerium in Rabat bringen. Mit großer Erleichterung konnte das TV-Team wieder zurück nach Marrakech fahren, in der Tasche die dringend benötigte Drehgenehmigung.

Licht und Schatten in Marrakech

Marrakech selbst ist ohne Zweifel eine wunderbare Stadt. Die Altstadt (Medina) bietet einiges an Attraktionen und vor allen Dingen tolle Märkte. Doch es gibt auch Schattenseiten. Nicht alle Menschen profitieren vom Geld, das die Touristen in die Stadt spülen. Hinter den Kulissen sieht man oft Armut, verfallene Häuser und viele Tagelöhner, die mit harter Arbeit das Geld für die Familie verdienen müssen.

Imagine in Mohammedia vor Anker

Die Imagine und ihre Crew lagen im Handelshafen von Mohammedia vor Anker. Und wer (wie das Film-Team) dachte, Drehgenehmigung ist Drehgenehmigung, der sollte sich täuschen. Die Schranken vor dem Hafen gingen für das Filmteam erst auf, nachdem die Präfektur und schließlich der Gouverneur in Casablanca grünes Licht für die Dreharbeiten gegeben hatten.

Nach zwei Wochen harter Arbeit und strapazierten Nerven war dann doch alles Wichtige rund um das Marokko-Projekt von Sailing4handicaps abgedreht. Zwei Wochen, an die sich die TV-Crew trotz aller Hindernisse gerne zurück erinnern wird.

 

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